Benny erzählte mir letzt von einem Busfahrer der, morgens mit den Schülern die immer in unserem Bus sitzen, Lieder gesungen hat.
Er konnte ihn allerdings nicht beschreiben.
Heute morgen stieg ich dann in den Bus ein und sah das das Mikrofon nicht an seinem Platz war, sondern eher in Nähe des Mundes des Busfahrers
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Wir haben uns dann unterhalten, über Gott, Muslime, S*P und Welt.
Er hat die Fahrgäste dann persönlich begrüßt und verabschiedet und als mal ne Durchsage gemacht "Will niemand aussteigen? Dann bleiben Sie hier – wir haben geheizt" usw
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Gesungen hat er leider nicht, hätte mich interessiert wie das klingt. Mit den Kindern morgen soll er auch ein Quiz veranstaltet haben, aber das muss ich mir dann wohl mal morgens anschauen.
Auf jeden Fall meinte er, dass er seit 2,5 Jahren Busfahrer ist und sein Busunternehmen von First aufgekauft wurde (First ist ein großes Busunternehmen für Fernreisen).
First wollte dann, dass er den Reisenden auf der Fahrt alkoholische Geschenke verkauft – doch leider musste er das Unternehmen dann nach der Übernahme verlassen, da sein Glaube ihm den Verkauf alkoholischer Getränke verbietet – das ist als würde er es selbst trinken.
Soweit ich das beurteilen kann, bringt der muslimische Glaube viele, teils schwer zu erfüllende, Verpflichtungen mit sich.
Ich finds toll wie die Leute das so konsequent durchhalten.
Nun kenn ich schon 3 Busfahrer unses Verkehrsunternehmens "Werner Busreisen GmbH & Co KG." persönlich ^^.
Man muss aber sagen, das manche Busfahrer (nicht die 3) zu dumm sind zum Busfahrer. Der eine hat seinen ersten Tag bei Werner und wird von einem erfahrenen Kollegen begleitet und muss erklärt bekommen was Vorfahrtsschilder sind – merkwürdig. Hat der nen Führerschein?
Ein anderer Busfahrer ist total unfähig zu bremsen – da fliegen die Leute durch die Gegend.
Es gibt nur einen Busfahrer der bei Werner Fahrscheine kontrolliert – und das auch nur wenn er schlecht drauf ist (subjektive Einschätzung).
Widerum ein anderer findets gut das der Denis blind ist, weil er sich das Leid in der Welt nicht angucken muss. Ich war schokiert – diese geistige Ebene schien weit über meiner zu sein.
Es macht immer wieder Spaß mit Werner
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